| Funk- und Schallwellen dienen der Rettung von Ertrinkenden |
| Wer zweifelt an dieser Grundaussage? |
Beinahe jeder Mensch hat es heutzutage
in seinem Alltagsgebrauch mit Funkortung zu tun. Sei dies nun mobil
als Navigationssystem im Auto oder als unentbehrlich gewordenes Handy,
doch auch stationär, als Radio oder Fernseher. Ebenso hat der größte
Teil der Bevölkerung bereits Erfahrung mit Schall gemacht, denn
in der medizinischen Diagnostik ist der Ultraschall kaum mehr wegzudenken. |
Die größten Wasserrettungsorganisationen
der Welt, Polizeibehörden und Feuerwehren akzeptieren das Verfahren
der Schallwellentechnologie zur Ortung von Wasserleichen sowie von vermissten
Personen und lassen an Fischsonargeräten ausbilden. Nachteile dieser
Fischfindegräte sind: Die Suchen gestalten sich in aller Regel
als sehr zeitaufwendig. Die Schallbilder müssen manuell ausgelesen
werden, zudem erkennt man kaum etwas. Suchen müssen oft erfolglos
abgebrochen werden. Wird man jedoch fündig, so sind die Wasserleichen
sicherlich immer tot und die vermissten Personen in aller Regel auch.
Hinzu kommt die Tatsache, dass Retter während solcher Einsätze
oft genug selbst in Lebensgefahr geraten oder gar sterben. |
| Unsere Erfindungen in der Wasserrettung
basieren auf hochtechnologischen Computersystemen. Badegäste werden
hierüber fortwährend geortet und auf Gefahrensituationen hin
analysiert. Die Rettungsdienste können auf diese Weise in Echtzeit
dorthin navigiert werden, wo sich ertrinkende Personen befinden und
so Leben retten. |